Schäden, die die Firma betreffen, können vielschichtig sein.
Zum Einen geht es dabei um Schäden, die die Firma, oder deren Angestellten verursachen können, oder auch um Schäden, die im Nachhinein, also nach Verkauf einer Ware entstehen könnten.
Ein Beispiel dafür wäre eine Maschine, die ausgeliefert wird und sich dann als fehlerhaft herausstellt. Der Käufer dieser Maschine hat also Verdienstausfall, kann seinen Auftrag nicht erfüllen und wird nun seinerseits, auf den Lieferanten der Mschine zukommen, um seinen Ausfall wieder herein zu bekommen, mal davon abgsehen, dass der Hersteller der Machine für Ersatz zu sorgen hat, schon auf Grund des Gewährleistungsanspruches, der im Gesetz verankert ist.
Angestellte, und sind sie auch noch so zuverlässig, machen Fehler und die können Geld kosten. Beschädigen sie zum Beipiel bei einem Kunden etwas, dann wird die Firma, die diese Leitung erbracht hat, für den entstandenen Schaden haftbar gemacht. Ein Beispiel dafür wäre, dass ein Handwerker eine Waschmaschine nicht richtig anschließt und die Wohnung des Kunden unter Wasser setzt.
Eine Firmenhaftpflichtversicherung ist also immer eine lohnende Sache.
Wenn man die richtige Auswahl getroffen hat, dann kann man über eine Gesamtlösung oder Teillösung nachdenken. Hier lohnt sich ein Vergleich, wenn man bei einem Anbieter schon mehrere Verträge hat. Die Erfahrung zeigt auch, dass eine solche Ausgestaltung der Firmenversicherung Vorteile in Bezug auf die Kulanz bringen.